Altersvorsorge für Musiker

Musiker arbeiten, wenn sie über keine feste Anstellung verfügen, in der Regel freiberuflich. Als Freiberufler kümmern sie sich regelmäßig um die monatliche Buchhaltung, Marketingkonzepte oder potentielle Kooperationspartner. Die Rentenabsicherung wird hierbei meistens vergessen. Für viele jüngere Musiker liegt die Rente natürlich noch in weiter Ferne und steht nicht im Vordergrund. Da die meisten Musiker über kein festes Einkommen verfügen, können sie auf keine staatliche Rente zurückgreifen. Angestellte habe es in diesem Bereich einfacher, da die Rentenversicherung zumindest einen Großteil des Rentendaseins abdeckt. Über eine üppige Rente dürfen sich nur wenig Arbeitnehmer erwarten.

Grundsicherung der Altersvorsorge

Für die Altersvorsorge gibt es zwei wichtige Säulen, die vor einer Altersarmut schützen können. Hierbei handelt es sich um Vermögensbildung und Risikoabsicherung. Einer der Ansprechpartner für die Rentenversorgung sind Versicherungsunternehmen. Sie sollten Musiker gegen ein existenzbedrohendes Risiko absichern. Ein derartiges Risiko wäre Krankheit, Haftpflichtschaden, Berufsunfähigkeit und Tod. Mithilfe einer Vermögensbildung ist es möglich, im Laufe der Jahre ein Kapital oder Depot anzuhäufen. Durch die anfallende Rendite können Musiker dadurch für spätere Zeiten vorsorgen. Eine weitere Alternative ist eine Berufshaftpflicht. Selbständige Musiker sollten über den Abschluss einer derartigen Versicherung nachdenken, um Vermögens- und Personenschäden abzusichern. Wer Kinder hat, sollte zusätzlich über eine Risikolebensversicherung nachdenken. Sie ist im Vergleich zu einer klassischen Kapitallebensversicherung wesentlich günstiger und sichert die Familie im Todesfall ab. Eine Berufsunfähigkeitsversicherung ist ebenfalls für Selbstständige sehr gut geeignet. Schließlich kann niemand ausschließen, dass er aus psychischen oder physischen Gründen nicht mehr in der Lage ist, seinen künstlerischen Beruf auszuüben.

Gold ist ein guter Wertspeicher

Gold gilt auch in der heutigen Zeit als sichere Anlage. Wenn ein angespartes Vermögen erhalten oder vermehrt werden soll, ist Gold eine gute Wahl. Goldsparpläne sind besonders für Selbstständige wie zum Beispiel Musiker sehr interessant. Seit vielen Tausend Jahren wird der Wert des Goldes von vielen Menschen sehr geschätzt. Es ist zeitlos und bewegt sich immer innerhalb einer bestimmten Schwankungsbreite. Das hat den Vorteil, dass man kein Risiko eingeht. Gold ist besonders dann ein sicherer Hafen, wenn zur Zeit eine unsichere Währungsentwicklung und negative Realverzinsung herrscht.

Goldsparpläne als regelmäßige Investition nutzen

Wer einen Teil des eigenen Einkommens in Gold investiert, kann über einen Edelmetallhändler Barren oder Münzen kaufen. Sollte kein seriöser Edelmetallhändler im Ort vorhanden sein, kann ein Goldsparplan genutzt werden, indem monatlich ein bestimmter Betrag in Gold investiert wird. Am Markt angebotene Goldsparpläne unterschieden sich häufig sehr stark. Aus diesem Grund sind auch die Höhe der Gebühren verschieden und es ist ohne direkten Vergleich kaum möglich, einen passenden Anbieter zu finden. Es sollte bei einem Goldsparplan immer ein Anbieter genutzt werden, der günstige Kauf- und Verkaufsgebühren sowie Zinsen zum aktuellen Zinssatz bietet. Zusätzlich sollte immer die derzeitige Entwicklung des Goldpreises berücksichtigt werden. Viele Faktoren sind auf dem ersten Blick gar nicht gut zu erkennen, sodass beim Anbieter immer nachgehakt werden sollte, welche Konditionen aktuell geboten werden.

Musiker und Kredite – kein einfaches Thema

Viele Musiker kennen das leidige Thema. Eigentlich bräuchten sie ein neues Equipment oder einfach nur ein neues Musikgerät, es hapert jedoch an den finanziellen Mitteln. Ohne einen entsprechenden Kredit, ist kaum möglich, ein professionelles Equipment zu besorgen und somit bleibt im schlimmsten Fall auch die Musikerkarriere auf der Strecke.

Kreditmöglichkeiten für Musiker

Schaut man sich auf dem Markt um, gibt es eine breite Palette an verschiedenen Krediten. Beim genaueren Hinschauen merkt man jedoch sehr schnell, dass man als Musiker kaum einen Kredit bekommt. Die Banken vor Ort sind oftmals der Meinung, dass zu wenig Sicherheiten vorhanden sind und scheuen sich mit der Kreditvergabe. Dennoch sind Kredite für Musiker nicht unmöglich. Das Internet bietet eine große Auswahl an unterschiedlichen Kreditmöglichkeiten. Als Interessent sollte man sich im Vorfeld genau informieren und das Für und Wider abwägen.

Vor der Beantragung eines Kredits

Bevor man einen Kredit beantragt, sollte man sich überlegen, welchen Betrag man monatlich tilgen kann. Dies ist wichtig, denn so ergibt sich die Laufzeit des Kredits. Eventuell möchte die Bank Nachweise über Sicherheiten einsehen. Diese sollten man griffbereit zur Hand haben. Verfügt der Kreditnehmer über ein festes Einkommen, da er fest angestellt ist, gibt es kaum Probleme bei der Kreditvergabe. Einige Banken verlangen vor der Vergabe eines Kredits, dass die Musikinstrumente versichert werden. Hier gibt es Spezialversicherungen für Musikinstrumente, die im Versicherungsfall die Abwicklung der Kosten übernehmen.

Einen online Minikredit beantragen

Im ersten Schritt werden die infrage kommenden Banken ausgewählt, damit man diese im nächsten Schritt gegenüberstellen kann. Hier gilt es nicht nur das Augenmerk auf die Tilgung und die monatlichen Raten zu legen, sondern auch auf den aktuellen Zinssatz sowie den effektiven Jahreszins. Des Weiteren sollte man sich zum Thema frühzeitige Ablösung der Kreditsumme informieren.

Voraussetzungen für den Minikredit

Auch wenn es sich bei einem Minikredit in der Regel um eine relativ kleine Summe handelt, muss der Kreditnehmer einige Voraussetzungen erfüllen, damit ihm der Kredit gewährt wird. Der Kreditnehmer muss einen festen Wohnsitz in Deutschland haben und über ein deutsches Bankkonto verfügen. Damit die Tilgung sicher erfolgen kann, erwarten die meisten Banken ein regelmäßiges und festes Einkommen. Dies muss der Kreditnehmer auf Wunsch mittels diverser Unterlagen belegen können. Dies bedeutet, dass der Kreditnehmer sein Einkommen anhand von Bilanzen und Einkommensteuerbescheiden belegen muss. Die Banken nutzen zur Bonitätsprüfung eine Abfrage bei der Schufa oder bei einer anderen Auskunftei. Je nach Bonität setzen sich die Zinsen für den beantragten Minikredit zusammen. So kann der effektive Jahreszins zwischen 4,5 und 15 % liegen. Des Weiteren muss der Kreditnehmer mindestens 18 Jahre und nicht älter als 65 Jahre alt sein. Je nachdem wie hoch die Kreditsumme ist, verlangen die meisten Banken eine Sicherheit. Mit einem Bürgen kommen gerade Musiker deutlich einfacher an einen Minikredit, da die Bank sicher ist, dass die Summe getilgt werden kann.

Die Probleme im Leben der Musiker – und die Lösungen

Musik zu machen, ist eine tiefe Leidenschaft derer, die für sie leben. Man brennt für diese eine Sache. Ein Musiker zu sein, bedeutet oftmals Fluch und Segen gleichzeitig. Auf der einen Seite lebt man seinen eigenen, ganz persönlichen Traum. Ein Glück, welches vielen Menschen verwehrt bleibt. Auf der anderen Seite ist das Leben eines Musikers mitunter polarisierend. Die einen lieben dich, die anderen hassen dich. Mal hast du eine Welle des Erfolges, mal ereilen dich Phasen, in denen alles nicht so richtig rund läuft. Das Leben eines Musikers findet in einer ganz eigenen Welt statt. Das Business ist hart und hat seine eigenen Regeln, die man mitspielt oder eben nicht. Um in diesem Geschäft erfolgreich zu sein, ist man oft eine lange Zeit auf Tournee, schläft selten in seinem eigenen Bett, jagt von einem Termin zum anderen und hat manchmal wenig Zeit für Kreativität, obwohl gerade diese so wichtig ist, um in seiner Leidenschaft aufzugehen, neue Texte zu schreiben, Melodien zu komponieren, sich immer wieder neu zu erfinden. Ein weiteres Problem, welches für einen Musiker mit Leib und Seele zum Verhängnis wird, ist der ständig lauernde Druck, neue Platten aufzunehmen und sich auf Verträge einzulassen, die jegliche Muse unterbinden, die den Künstler manchmal küsst. Sinkende CD-Verkäufe machen dem Musiker das Leben außerdem schwer. Und so kommt, dass der Musiker, der eben noch mit Leidenschaft in seiner Garage Musik macht, durch all die Geschäftsgebaren, die dem Erfolg des Musikmachens folgen, in Stress gerät. Sowohl Erfolg als auch Misserfolg sind insbesondere im Musikgeschäft Auslöser für Stress und seine gravierenden Auswirkungen auf das Wohlbefinden und die Lebensqualität des Einzelnen.

Wie kann man dem entrinnen bzw. sich entspannen, um sich in solch stressigen Leben dieser schnelllebigen Welt zurecht zu finden und nicht daran kaputt zu gehen?

Nun, zum einen könnte man lernen, nichts im Leben persönlich zu nehmen. Weder den Erfolg, noch den Misserfolg, weder die Gunst der Fans, noch die Missgunst der Hater. Musik ist ein Teil im Leben eines Musikers. Daneben ist er immer noch ein Mensch mit einer Vielfalt anderer Eigenschaften und jede Bewertung, die ein anderer darüber abgibt, sollte der Musiker nicht persönlich nehmen. Das ist eine große Kunst, an der die Mehrheit aller Menschen scheitert. Mit verschiedenen Entspannungstechniken, die man immer und überall durchführen kann, ist es möglich, sich ein wenig zu erden, achtsam mit sich umzugehen, loszulassen, seiner Seele eine notwendige Pause zu bieten. Dazu zählen zum Beispiel verschiedene Yogatechniken, Meditationen, Muskelentspannungen. Es gibt verschiedene Teemischungen, die beim Entspannen helfen wie zum Beispiel Jogitee, Lavendeltee, Ingwertee u.a. Sportliche Betätigungen als Ausgleich zur mentalen Anstrengung sind ebenfalls geeignet, um dem Stress die Stirn bieten. Eine Alternative zu den eben genannten Möglichkeiten liegt laut dem bekannten Portal Supplement-Bewertung.de in der Verwendung von CBD-Öl, einem kaum psychoaktiven Cannabinoid der weiblichen Hanfpflanze, welches entspannend, entkrampfend und angstlösend wird. Auch in der Medizin hat man seine gesundheitsfördernde, positive und heilende Wirkung anerkannt.